Beagle Gesellschaft Deutschland e.V.

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Wir über uns


Die Beagle Gesellschaft Deutschland e.V. (BGD) ist eine Vereinigung von Freunden der Hunderasse „Beagle“, die es sich zum Ziel gesetzt hat,
die Reinerhaltung der Rasse, gemäß dem international gültigen FCI-Standard Nr. 161, durch die Zucht und unter Beachtung des Tierschutz- gesetzes zu unterstützen.

Gegründet 1999, als regionaler Beagleverein, hat sich die Beagle Gesellschaft Deutschland e.V. inzwischen, einen Namen und einen guten Ruf
in der Beagle-Szene geschaffen. Aus ehemals 14 Gründungsmitgliedern ist es der BGD bis heute gelungen, bundesweit Beagle-Freunde und Züchter zu gewinnen.

Der Verein vertritt die Interessen der in ihm organisierten Mitglieder, Hundehalter und – ausschließlich nicht gewerblichen – Züchter.

Die BGD sieht ihre Aufgaben insbesondere in folgenden Bereichen:

  • Ausübung der Zuchthoheit und Überwachung des Zuchtwesens nach kynologischen und tierschutzrechtlichen Gesichtspunkten
  • Führung eines Zuchtbuches und Ausstellung von Ahnentafeln
  • Aus- und Fortbildung der Züchter, Zuchtwarte und Zuchtrichter
  • Durchführung von Körungen (Zuchttauglichkeitsprüfungen) und Zuchtschauen
  • Beratung der Vereinsmitglieder
 

Vereinsaktivitäten

Die BGD ist bundesweit aktiv. Die Vereinsaktivitäten reichen von regel- mäßigen Beagle-Spaziergängen, Agility, gemeinsamen Ausflügen zu Ausstellungen bis hin zu Beagle-Stammtischen, bei denen sich die Beagle auf einem eingezäunten Gelände frei bewegen können.

Alle Beagle sind bei uns jederzeit willkommen, gleich ob sie eine Ahnen- tafel besitzen oder nicht, ob Labor-Beagle oder ob sie von anderen Verbänden kommen. Bei uns ist jeder gern gesehen!

Freies Spiel
 

Züchterverband

Auch, wenn Sie mit Ihrem Hund nicht züchten möchten, sollten Sie im Interesse des Tierschutzes beim Hunde- oder Welpenkauf Wert auf Papiere legen. So haben Sie die Gewissheit, dass Ihr Hund aus einer kontrollierten Zucht stammt.

Züchterverbände wie die BGD lassen nur gesunde und wesensfeste Tiere zur Zucht zu. Unsere Züchter legen höchsten Wert auf Hygiene, Gesundheit, Wesensfestigkeit und Rassestandard. Sie grenzen sich so von unseriösen Hundevermehrern ab.

Sie planen ihre Verpaarungen mit Umsicht und Verantwortung, um die bestmöglichen Eigenschaften bei ihren Tieren hervorzubringen. Dabei vermeiden sie Verpaarungen mit eng verwandten Tieren. Auf diese Weise können sie ihren Hunden ein Höchstmaß an Vitalität und Fitness mit auf den weiteren Lebensweg geben.Unsere Züchter müssen eine umfangreiche Züchterprüfung absolvieren, die Fragen zur Aufzucht, Pflege und Rassestandard des Beagle, Genetik und Zuchtordnung der BGD umfasst. Auf diese Prüfung werden Sie in vielen Einzelgesprächen mit dem zuständigen Zuchtwart vorbereitet. Ziel dabei ist es, dem zukünftigen Züchter möglichst viel Fachwissen zu vermitteln.

 
Zwei Welpen vom C-Litter " Of Ginger´s Bright Dynasty "
 

Die BGD ist bestrebt durch Outcross-Verpaarungen, d.h. Verpaarungen mit nicht verwandten Tieren, frisches Blut in die Zucht zu bringen. Dabei steht die Zuchtleitung dem Züchter bei Verpaarungsfragen beratend zur Seite.

Voraussetzung für die Zuchtzulassung von Rüde sowie Hündin ist die bestandene Ankörung, bei welcher der Beagle nach dem vorgegebenen FCI-Rassestandard beurteilt wird. Ebenso relevant sind das Auswertungsergebnis der HD-Untersuchung und der Zahnbefund.

Jeder Züchter muss vor einer Verpaarung seine Hündin tierärztlich untersuchen lassen. Danach kann er bei der Zuchtleitung eine Deckfreigabe beantragen. Hierbei wird der Inzuchtkoeffizient (IK) der zu verpaarenden Hunde geprüft. Dieser Wert darf, gerechnet über 5 Generationen, nicht über 3,5 % liegen. Erst wenn dies gegeben ist, wird die Freigabe schriftlich erteilt.


Neugierig ?

Die Beagle Gesellschaft sucht:

Beaglefreunde, die Interesse und Spaß daran hätten Beagle-Spaziergänge zu organisieren und Stammtische zu veranstalten.
Gerne stehen wir beratend zur Seite. Nähere Infos erhalten
Sie per e-Mail oder Telefon in der Geschäftsstelle.

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