Beagle Gesellschaft Deutschland e.V.

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Ziele


Gesundheit

Der Beagle ist weitestgehend frei von Erbkrankheiten. Allem voran liegt der BGD die Gesundheit, so wie der Erhalt der Vitalität ihrer Beagle sehr am Herzen. Die BGD ist deshalb bestrebt durch Outcross-Verpaarungen, d.h. Verpaarungen mit nicht verwandten Tieren, frisches Blut in die Zucht zu bringen. Aus diesem Grund darf bei den zu verpaarenden Hunden auch der Inzuchtkoeffizient (IK) von 3,5% nicht überschritten werden.

In der BGD werden nur gesunde und wesensfeste Tiere zur Zucht zugelassen. Ausgebildete Zuchtwarte überwachen die artgerechte Haltung der Mutterhündin und ihrer Welpen bis zum Abgabetag.

Wesen

Zur Zucht werden nur gut sozialisierte Hunde zugelassen. Diese werden bei einer Ankörung in der BGD auf „Herz und Nieren“ geprüft.

 
Beaglegruppe Charming Heartbreakers Kennel
 

Sozialisierung

Die Züchter haben die Aufgabe, den Welpen schon im züchterischen Umfeld ein Optimum an Prägung und Sozialisierung zu bieten, d.h. die Welpen frühst möglich mit allen erdenklichen Umweltreizen des Alltags zu konfrontieren.

Kontrolle

Schon in der 1. Woche wird eine Sichtung der Welpen durch den Tierarzt vorgenommen und ein Wurfsichtungsbericht ausgefertigt. Die Wurfabnahme erfolgt nicht vor der 8. Woche. Hierbei müssen die Impfpapiere vorgelegt und evtl. Fehler erfasst werden. Die Welpen werden erst im Alter von über 8 Wochen abgegeben, wie es der Tierschutz-Hundeverordnung (§ 2 Abs. 4) entspricht.

Weiterbildung der Züchter

Die Züchter sind angehalten sich weiterzubilden, sowohl durch Fachartikel, als auch durch Eigeninitiative in Gesprächen mit fachkompetenten Personen.


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